Neue Erfahrungen für Gashand, Geist und Seele

Pilgern mit PS, Helmkreuz am Morgen vor dem Zündfunken
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2021 | Allgäu | Tour-Tagebuch - 8. Tag (Samstag, 17. Juli)

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8. Tag (Samstag, 17. Juli)

Von Harburg nach Brachttal-Udenhain, Hotel Zum Bäcker

Liebe Mitpilger:innen,
nach einen reichhaltigen, sättigendem Samstag-Morgen-Frühstück – ich wäre gerne noch ein wenig länger sitzengeblieben, noch einen Kaffee, noch eine Zigarette, öffnete sich auch die Tür zur Garage und wir konnten unsere Motorräder packen. Nachdem dies geschehen war verließen wir diese gastliche Stätte durch die Hintertür. Gemeint ist natürlich das Hotel mit dem netten Personal und dem guten Essen und natürlich den schönen Zimmern. Zum Glockenläuten kann ich nichts sagen, hab ich nichts von gehört.

Die Fahrt begann mit einem steilen Aufstieg zur Burg, danach ging es wieder hinab an Feldwegen entlang. Da sich diese nach der Zeit glichen wie ein Ei dem anderen, begann ich peu à peu abzuschalten und zu träumen. Zum Glück fiel mir, kurz bevor ich tiefer hinabsank ein Spruch ein: „Wer beim Mopedfahren döst, oft an etwas Hartes stößt“. Rainer H. zugeschrieben, von welchem ich nämlich den Spruch zum ersten Mal gehört habe, kurz nachdem ihm selbiges auf einer Landstraße widerfahren war: gedöst – gestoßen!
Also schnell wieder aufgewacht und zum Glück fiel mir als Alternative eine Liedzeile ein: „Manchmal da fallen mir Bilder ein, Bilder aus längst vergangenen Zeiten“ (weiter weiß ich leider nicht, aber Reinhard Mey könnte der Verfasser, Dichter und Sänger dieses Liedes gewesen sein).
Und so, zwischen eintönig eintönigen Bauernstraßen, den Monomaiskulturen und struppigen Wiesen, ab und an auch ein munter murmelnder Bachlauf, begannen meine Gedanken zu wandern, zurück, zurück bis in die Zeit als alles, natürlich nicht alles, sondern nur, aber was heißt hier nur, also meine PIMPS-Geschichte. (PimPS groß geschrieben, weil ich an dieser Stelle die Wichtigkeit dieser Geschichte oder auch die Wichtigkeit von PimPS betonen will.)
Sie begann 2010.
Eine E-Mail von einem gewissen Werner, der jetzt nicht unter uns ist (der manchem, vielleicht sogar vielen, als evangelischer Pastor bei MotoMaria bekannt ist/sein dürfte, ich sage nur SR500 vor dem Altar oder so was ähnlichem), gab den Anstoß: „Rainer, vielleicht ist das was für dich!“ Angehängt der Flyer zur Fahrt „Zum Dach Europas“. Ich witterte Morgenluft. Schon lange hatte ich mich mit Motorrad und Alpen, Alpen und Motorrad beschäftigt. Vielleicht kennt der eine, die andere das Buch „Mit dem Motorrad durch die Alpen, von Ost nach West“ (man merkt dem Buch sein Alter an – viel Schotter ist inzwischen zum Leidwesen mancher Motorradfahrer:innen dem Asphalt gewichen). Also dieses Buch trage ich schon des Längeren auf oder heimlich unter dem Herzen. Ich mache jetzt einen gewaltigen Sprung und finde mich dank Pilgern mit PS (- das sind die Personen und/oder waren damals: Wolfgang, Peter und Thomas, letzterer mein erster Tourguide) auf dem Großglockner wieder, im Schnee-Gestöber, beglückt und Glück geteilt mit meiner Frau zu Hause, die aber Mühe hatte zu verstehen, warum ich so aus dem Häuschen war.
Viele Touren mit PimPS folgten, um genau zu sein: 10+1 (-1) 2013 mussten ein paar von uns eine private Tour organisieren. Eine Woche Kloster Beuron. Auch das war schön. Eine ältere Schwester, die dort zu Besuch war, sorgte dafür, dass wir ordentlich zu essen bekamen: Motorradfahrer haben Hunger!
Und so kommt Bild nach Bild, z.B. der Esel, der der Eselin hinterherlief (…) …
Aber da sind plötzlich auch die kleinen Wirtschaftswege zu Ende, wir biegen recht ab zu einer kühlen Wirtschaft – und tatsächlich, sie hat geöffnet und wir bekommen zu essen und zu trinken. Und dann geht’s auf kurvigen aber etwas breiteren Straßen wie im Flug zum Bäcker.
PS: es geht einfach nicht ohne – PS, das ist ganz schön doppeldeutig, ich weiß, hier aber ganz eindeutig.
Nachschrift:
Herzlichen Dank für all die Tourguides, ob männlich oder später auch weiblich, und all die Mitpilgernden!
Rainer G.

 

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