2017|Der Plan

Zwischen 200 und 350 Kilometer pro Tag (je nach Fahrt) mit wenig Autobahnanteil und viele Kurven auf kleinen Landstraßen Motorrad fahren. Individuelle Streckenplanung, Fahrtablauf und Pausen in Kleingruppen. Gespräche über Gott und die Welt.

Das ist der Plan!

2017 bieten wir drei Fahrten an. Bei der "Spurensuche" sind die Tagesstrecken kürzer ausgelegt als bei unseren Fahrten in die Alpen. Daneben ist diese Tour, da sie thematisch ausgerichtet ist, auch vom Etappenverlauf anders.

Gefahren wird bei allen Touren in festen Gruppen, die den Tag für sich gestalten und die von einem TourGuide geleitet werden. In den Gruppen können Eindrücke ausgetauscht und Erfahrungen geteilt werden. Dabei hilft auch ein spiritueller „Zündfunke", der uns an jedem Tag begleiten wird.
Abends trifft man sich mit der gesamten Gruppe in der Unterkunft wieder.

 

Zum Pilgern auf dem Motorrad und dem Unterschied zu „normalen“ Motorradreisen:

Wir pilgern und der Unterschied zu einer eher touristisch geprägten Motorradtour-Urlaubstour liegt natürlich in den Zündfunken, Impulsen und Gesprächen. Dazu gibt es für jede Teilnehmerin und jeden Teilnehmer ein „Roadbook der Seele“, in dem wir Texte, Gebete, Lieder und anderes gesammelt haben. Das ist klein so das es in eine Jackentasche passt und zu den Zündfunken immer dabei sein kann.

Besonders bei den weiteren Fahrten (z.b. in die Alpen) unterscheidet sich aber auch die Art der Tour im Vergleich zu einer „normalen“ Motorradreise.
Es geht bei diesen Pilgerfahrten mehr um die Zeit die wir gemeinsam in der Gruppe und auch alleine auf dem Motorrad verbringen. Wichtig ist was wir gemeinsam erleben und das was „unterm Helm“ passiert und miteinander geteilt wird. Daher stehen bei diesen Fahrten Sehenswürdigkeiten eher selten im Fokus. Und auch nicht jeder fotografisch interessante Punkt ist ein Grund für eine Pause.
Eine Pilgerreise ist eben "anders". Sie ist nicht Urlaub im herkömmlichen Sinn und kann auch schon mal etwas anstrengend sein. Auch mit dem Motorrad.